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Augenärzte warnen: Unsichtbarer Verlust der Sehkraft - Millionen Deutsche bemerken es zu spät.

Wenn Buchstaben plötzlich verschwimmen, Gesichter unscharf erscheinen oder das Lesen immer anstrengender wird, schieben viele die Ursache zunächst auf Müdigkeit oder Stress.

Doch oft steckt mehr dahinter: eine Veränderung im Bereich der Netzhaut, die sich schleichend entwickelt und lange unbemerkt bleibt.

 

Besonders häufig ist die sogenannte altersbedingte Makuladegeneration (AMD) – eine der verbreitetsten Ursachen für Sehverlust im höheren Alter. Sie entsteht langsam, nahezu unmerklich, und macht sich meist erst bemerkbar, wenn bereits erste Sehzellen beeinträchtigt sind.

Verfasser: Dr. med. Elena Kleine, Fachärztin für Augenheilkunde – Veröffentlicht am 12. August 2025. Advertorial.

Der Fall von Karin S. ( 58)

Karin S. ist 58 Jahre alt, berufstätig und führt eigentlich ein aktives Leben. Abends entspannt sie sich am liebsten mit einem guten Krimi. Vor einigen Monaten fiel ihr jedoch auf, dass beim Lesen etwas nicht stimmte: Buchstaben wirkten verschwommen, manchmal tauchten dunkle Schatten in der Mitte ihres Sichtfeldes auf. Zunächst schob sie es auf ihre Brille und dachte: „Vielleicht brauche ich einfach ein neues Modell.“

 

Doch der Termin beim Augenarzt brachte Gewissheit und einen Schock: erste Anzeichen einer beginnenden Makuladegeneration.

 

„Man fühlt sich in diesem Moment unglaublich hilflos“, erzählt Karin. „Der Arzt erklärte mir, dass sich die Sehzellen in der Mitte des Auges verändern können und man diese Entwicklung nur begrenzt beeinflussen kann.“

 

​​Viele Betroffene erleben eine ähnliche Situation. Anfangs stehen nur kleine Sehschwächen im Vordergrund, doch unbehandelt können sie den Alltag zunehmend beeinträchtigen.

 

Was Karin erlebt hat, ist kein Einzelfall. Fachleute schätzen, dass in Deutschland Millionen Menschen von Veränderungen an der Makula betroffen sind -oft, ohne es zu wissen.

Makuladegeneration- was bedeutet das überhaupt?

​​Für Karin war das zunächst nur ein verschwommener Text- doch hinter ihren Symptomen steckt eine Erkrankung, die Millionen Menschen betrifft: die altersbedingte Makuladegeneration (AMD).

 

Die Makula ist der zentrale Bereich der Netzhaut. Jener winzige Punkt, an dem das Auge die höchste Auflösung hat. Hier erkennen wir Gesichter, lesen Buchstaben oder nehmen Farben detailgenau wahr. Genau dieser Bereich wird bei einer Makuladegeneration langsam und unwiederbringlich zerstört.

 

  • Anfangs verschwimmt die Mitte des Sichtfeldes.
  • Später entstehen graue oder schwarze Flecken.
  • Im fortgeschrittenen Stadium bleibt nur noch ein unscharfer Tunnelblick.

 

Besonders heimtückisch: Die Erkrankung schreitet oft schleichend voran. Viele Betroffene merken erst spät, dass sie ihr scharfes Sehen unwiderruflich verlieren.

Die stillen Auslöser im Alltag.

Warum trifft die Makuladegeneration so viele Menschen- selbst jene, die auf den ersten Blick gesund leben?

 

Die Antwort liegt in den unsichtbaren Belastungen, denen unsere Augen Tag für Tag ausgesetzt sind.

Blaulicht von Bildschirmen & LEDs

Ob im Büro vor dem Computer, unterwegs am Smartphone oder abends vor dem Fernseher- unser moderner Alltag ist von künstlichem Licht geprägt. Die hohe Blaulichtstrahlung dringt tief in die Netzhaut ein und beschleunigt den Verschleiß der Makula.

UV-Strahlung der Sonne

Auch Sonnenlicht kann die empfindlichen Sehzellen dauerhaft schädigen. Wer sich ungeschützt im Freien aufhält, setzt seine Netzhaut einer kontinuierlichen Belastung aus.

Oxidativer Stress

Rauchen, eine ungesunde Ernährung oder Luftverschmutzung führen zu einer verstärkten Bildung freier Radikale-winziger Moleküle, die wie kleine Angreifer Zellen im Auge beschädigen.

Der natürliche Alterungsprozess

Mit zunehmendem Alter nimmt die Konzentration schützender Pigmente wie Lutein und Zeaxanthin in der Makula automatisch ab. Das Auge verliert nach und nach seinen natürlichen „Filter“.

Das Gefährliche: All diese Faktoren wirken unbemerkt, jeden Tag, über Jahre hinweg auf die Makula ein. Die Folgen machen sich oft erst dann bemerkbar, wenn bereits erste Veränderungen an den Sehzellen entstanden sind.

Warum die Makuladegeneration so tückisch ist.

Mediziner unterscheiden zwischen zwei Formen der altersbedingten Makuladegeneration. Beide haben eines gemeinsam: Sie entwickeln sich schleichend und bleiben lange unbemerkt.

 

  • Die trockene Form

    Etwa 80 bis 90 Prozent der Betroffenen weisen diese Variante auf. Hier verändern sich nach und nach die Zellen im Bereich der Makula. Das zentrale Sehen wird dadurch mit der Zeit eingeschränkt.

  • Die feuchte Form

    Rund 10 bis 20 Prozent der Patientinnen und Patienten entwickeln eine aggressivere Variante. Dabei können sich unter der Netzhaut neue Gefäße bilden, die Flüssigkeit einlagern und das Sehen zusätzlich beeinträchtigen.
    Ärztinnen und Ärzte können heute gezielt unterstützen, um das Fortschreiten zu verlangsamen und die verbleibende Sehkraft möglichst lange zu erhalten.

 

Gerade das macht die Makuladegeneration so heimtückisch: Sie entwickelt sich still und langsam und oft bemerkt man die Veränderungen erst, wenn sie bereits fortgeschritten sind.

Die größten Mythen zum Thema Augengesundheit.

Rund um das Thema Sehkraft kursieren viele Vorstellungen, die Betroffene in falscher Sicherheit wiegen. Drei Irrtümer sind besonders weit verbreitet:

„Eine neue Brille löst das Problem.“

Eine Brille kann zwar Fehlsichtigkeiten wie Kurz- oder Weitsichtigkeit korrigieren. Doch bei der Makuladegeneration liegt der Schaden in der Netzhaut selbst und den kann kein Brillenglas reparieren.

„Man kann sowieso nichts tun.“

Viele Menschen glauben, sie seien der Erkrankung ausgeliefert. Dabei zeigen große internationale Studien, dass bestimmte Nährstoffe die Makula schützen und das Fortschreiten der Krankheit bremsen können.

„Gesunde Ernährung reicht doch völlig aus.“

Natürlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Doch die Mengen an schützenden Pigmenten wie Lutein und Zeaxanthin, die in Studien wirksam waren, lassen sich allein über Lebensmittel kaum erreichen.

Was die Wissenschaft wirklich sagt.

Zahlreiche Studien beschäftigen sich inzwischen mit der Frage, welche Rolle Nährstoffe für die Augengesundheit spielen. Besonders interessant: Einige Mikronährstoffe kommen in hoher Konzentration direkt in der Makula vor- also dort, wo das scharfe Sehen stattfindet.

 

Substanzen wie Lutein, Zeaxanthin, Vitamin E und Zink sind bekannt dafür, zur normalen Funktion der Sehzellen beizutragen und die Augen mit wichtigen Antioxidantien zu versorgen. Sie unterstützen den natürlichen Schutzmechanismus der Netzhaut vor oxidativem Stress- einer der zentralen Belastungsfaktoren für die Makula.

 

Fachleute sind sich einig: Eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen kann einen wichtigen Beitrag leisten, um die Augen langfristig gesund zu erhalten.

 

Neben Lutein und Zeaxanthin werden auch andere Mikronährstoffe in der Forschung immer wieder mit der Augengesundheit in Verbindung gebracht:

 

  • Beta-Carotin  dient als Vorstufe von Vitamin A und trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
  • Vitamin B2 (Riboflavin) unterstützt den normalen Energiestoffwechsel und trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Piperin, ein natürlicher Bestandteil des schwarzen Pfeffers, kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe im Körper verbessern.

 

Fachleute gehen davon aus, dass eine gute Versorgung mit diesen Mikronährstoffen die Augen dabei unterstützen kann, gesund zu bleiben- besonders mit zunehmendem Alter.

Worauf Sie bei Augenpräparaten achten sollten.

Wer seine Augen gezielt unterstützen möchte, steht schnell vor einer großen Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln. Doch nicht jedes Produkt hält, was es verspricht. Achten Sie deshalb unbedingt auf folgende Punkte:

 

  • Hoher Gehalt an Lutein & Zeaxanthin

    Diese Pigmente sind der wichtigste Schutz für die Makula. Die Dosierung sollte hoch genug sein, um nachweislich wirksam zu sein.

  • Kombination mit Vitamin A & B2

    Nur wenn mehrere Schutznährstoffe zusammenspielen, können die Augen ganzheitlich unterstützt werden – vom Nachtsehen bis zur Abwehr von oxidativem Stress.

  • Frei von unnötigen Zusatzstoffen

    Viele Präparate enthalten künstliche Füllstoffe oder fragwürdige Trennmittel. Achten Sie auf reine Formulierungen ohne überflüssige Zusätze.

  • Optimierte Bioverfügbarkeit

    Ein gutes Präparat setzt auf Stoffe wie Piperin, damit die wertvollen Inhaltsstoffe auch tatsächlich vom Körper aufgenommen werden.

  • Herstellung & Kontrolle in Deutschland

    Qualität und Reinheit sind entscheidend. Produkte, die nach höchsten Standards hergestellt und unabhängig geprüft werden, bieten zusätzliche Sicherheit.

Wer diese Kriterien im Blick behält, kann sicherstellen, dass er seinen Augen wirklich etwas Gutes tut – und nicht nur Geld für ein leeres Versprechen ausgibt.

Die Lösung: Weitblick von Plantomol

Genau diese Kriterien erfüllt das Präparat Weitblick von Plantomol.

Das Produkt enthält eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus Mikronährstoffen, die zur normalen Funktion der Augen beitragen und den Erhalt der Sehkraft unterstützen können:

 

  • Lutein & Zeaxanthin in einem natürlichen Verhältnis. So, wie sie auch in der Makula vorkommen.
  • Beta-Carotin (Vitamin A) trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
  • Vitamin B2 (Riboflavin) unterstützt den Zellschutzmechanismus, der die Zellen vor oxidativem Stress schützt.
  • Piperin aus schwarzem Pfeffer kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe im Körper verbessern.

 

WeitBlick ist zu 100 % vegan, frei von künstlichen Zusatzstoffen und wird in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt.

Die tägliche Einnahme von nur einer Kapsel kann einen wertvollen Beitrag leisten, um die Augen mit wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen- besonders im Alltag, wenn sie hohen Belastungen ausgesetzt sind.

Fazit: Handeln Sie, bevor Sehveränderungen zur Belastung werden.

Karin erinnert sich noch gut an den Moment beim Augenarzt- den Schreck, als sie zum ersten Mal von „Makuladegeneration“ hörte. Heute sieht sie die Dinge etwas gelassener: „Ich weiß jetzt, worauf ich achten kann und dass ich meinen Augen täglich etwas Gutes tun kann.“

So wie Karin geht es vielen Menschen. 


Die Sehfähigkeit verändert sich oft schleichend, doch wer frühzeitig aufmerksam wird und seine Augen gezielt unterstützt, kann langfristig viel für ihr Wohlbefinden tun.


Mit einer bewussten Lebensweise, regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und einer gezielten Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen lässt sich die Augengesundheit aktiv unterstützen-Tag für Tag, Schritt für Schritt.


WeitBlick von Plantomol enthält Beta-Carotin, das als Vorstufe von Vitamin A dient, was wiederum zur Erhaltung einer normalen Sehkraft beiträgt.


Hier erfahren Sie mehr über WeitBlick von Plantomol und wie Sie Ihre Augen im Alltag gezielt unterstützen können.

Unsere Empfehlung: Weitblick von Plantomol

  • Lutein & Zeaxanthin, wie sie auch in der Makula vorkommen.
  • Beta-Carotin (Vitamin A) trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
  • Vitamin B2 (Riboflavin) unterstützt den Zellschutzmechanismus
  • Piperin kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe im Körper verbessern.